FreiPass Klausen 22. September

FreiPass Klausen

Bei kühlen 14°C, starteten wir um 9 Uhr, zu viert in Altdorf. Dani und Franco verabschiedeten sich vor Bürglen und wurden erst auf dem Pass wieder gesehen. Es hatte relativ wenig Teilnehmer und bis Unterschächen auch motorisierten Verkehr. Nach Urigen im Tunnel, mittlerweile hatte sich auch Kari verabschiedet, kreuzte mich ein Alpabzug. Das Kuhglockengeläute im Tunnel war ohrenbetäubend und die Sicht schlecht. Zum Glück blieben die Viecher auf der rechten Seite. Ohne motorisierten Verkehr waren es optimale Bedingungen für den Alpabzug und die nutzen dies. Zurück blieben Kuhfladen, was nicht ungefährlich war bei der Abfahrt. Nach offiziellem Bericht, passierten vor zwei Jahren drei Selbstunfälle, wegen Kuhfladen. Die Sicht wurde noch schlechter, als ich in die Wolkenschicht eintauchte. Die Temperatur sank auf 8° C, was beim Aufstieg kein Problem war, aber nachher bei der Abfahrt, fühlte es sich richtig kalt an. Dann kurz vor dem Hotel Klausenpasshöhe, wieder Sonne und wenig später war es geschafft. Den Kaffee tranken wir dann im Restaurant aus Vorsicht vor Erkältung. Es war keine einladende Stimmung auf dem Pass. Zu kalt und wenig Radfahrer, wahrscheinlich auch wegen der Kälte. So verabschiedeten wir uns schon bald nach Altdorf. Die Fotos machte freundlicherweise die attraktive junge Dame, die auch die Umfrage machte. Wir tauchten dann in das grösser gewordene Wolkenband von sicher 4 km Länge, immer Ausschau haltend nach Kuhfladen. Die Finger klamm und die Nase rot. Nach dem Tunnel dann wieder Sonne. So konnten wir die restlichen Km doch noch geniessen. Wir waren uns einig, die Tour hatte sich gelohnt. Auf ein nächstes mal.

 

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